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<title>Goofy</title>
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<p><b>Goofy</b> (vom englischen <a href="Adjektiv" title="Adjektiv">Adjektiv</a> für „albern“, „doof“) ist eine 1932 von <a href="Art_Babbitt" title="Art Babbitt">Art Babbitt</a> erdachte <a href="Comicfigur" title="Comicfigur">Comicfigur</a>, die einen <a href="Anthropomorphismus" title="Anthropomorphismus">anthropomorphen</a> <a href="Hunde" title="Hunde">Hund</a> darstellt. Goofy gehört, wie auch <a href="Donald_Duck" title="Donald Duck">Donald Duck</a>, mit zu den ersten Figuren von <a href="Walt_Disney" title="Walt Disney">Walt Disney</a> und wurde bald zum treuen Freund von <a href="Micky_Maus" title="Micky Maus">Micky Maus</a>. Wie diese Figuren ist auch er ein <a href="Bewohner_Entenhausens" class="mw-redirect" title="Bewohner Entenhausens">Bewohner Entenhausens</a>. Ursprünglich hieß er <i>Dippy Dawg</i> („verdrehter Hund“); 1939 wurde die Figur in <i>Goofy</i> umbenannt.
</p><p>Das Auffallendste an ihm ist sein <a href="Lachen" title="Lachen">Lachen</a> („Ahijak“).<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gesprochen wurde Goofy in allen alten Filmen von <a href="Pinto_Colvig" title="Pinto Colvig">Pinto Colvig</a>. Goofy ist freundlich und treu, fällt aber eher durch seine <a href="Naivit%C3%A4t" title="Naivität">Naivität</a> und Tollpatschigkeit auf. Als <i>Supergoof</i> ist er der dem <i><a href="Donald_Duck#Phantomias" title="Donald Duck">Phantomias</a></i> der Duck-Welt entsprechende Superheld. Neben den Filmen und den Comics erschienen in <a href="Albanien" title="Albanien">Albanien</a> und auf den <a href="Malediven" title="Malediven">Malediven</a> auch mehrere Briefmarkenserien mit Goofy-Motiven.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auftritte">Auftritte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Filme">Filme</h3></div>
<p>Seinen ersten Auftritt hatte Goofy am 25. Mai 1932 „als älterer Hinterwäldler mit Zwicker und Backenbart“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in dem Trickfilm <i>Mickey’s Revue</i>. Im Film <i>Der Strauß Oskar</i> (1936) trägt Goofy erstmals seine bis heute charakteristische Kleidung, eine hohe blaue Mütze und einen roten Pullover mit schwarzer Weste sowie den Namen „Goofy“. Sein erster Solo-Auftritt folgte 1939 in <i>Goofy and Wilbur</i>.
</p><p>Es entstanden zwei abendfüllende <a href="Zeichentrickfilm" title="Zeichentrickfilm">Zeichentrickfilme</a> mit Goofy in der Hauptrolle: <i><a href="Goofy_%E2%80%93_Der_Film" title="Goofy – Der Film">Goofy – Der Film</a></i> (1995), der Goofy bei einem Ausflug mit seinem Sohn Max zeigt, und der nur auf Video erschienene Film <i><a href="Goofy_nicht_zu_stoppen" title="Goofy nicht zu stoppen">Goofy nicht zu stoppen</a></i> (2000), in dem Goofy an einem <a href="Skateboard" title="Skateboard">Skateboardturnier</a> teilnimmt. Zuvor hatte Goofy schon kleinere Rollen in den abendfüllenden Filmen <i><a href="Der_Drache_wider_Willen" title="Der Drache wider Willen">Der Drache wider Willen</a></i>, <i><a href="Drei_Caballeros_im_Sambafieber" title="Drei Caballeros im Sambafieber">Drei Caballeros im Sambafieber</a></i> und <i><a href="Fr%C3%B6hlich%2C_Frei%2C_Spa%C3%9F_dabei" title="Fröhlich, Frei, Spaß dabei">Fröhlich, Frei, Spaß dabei</a></i>.
</p><p>Goofys Filmkarriere kann man in folgende Etappen unterteilen: In den 1930er-Jahren entstanden viele Kurzfilme, in denen Goofy als Begleiter von Micky Maus und Donald Duck auftrat. Der erste dieser Filme war <i><a href="Die_Kindervorstellung" title="Die Kindervorstellung">Die Kindervorstellung</a></i> und erschien 1934. Er handelt von einer von Micky moderierten Theatervorstellung, in der Donald Gedichte vorträgt und Goofy als Tänzer auftritt.
</p><p>Die 1940er-Jahre waren geprägt von vielen Sportparodien, auch bekannt als <i>Sport-Goofy</i>. Goofy versucht sich dabei meist erfolglos in allen möglichen Sportarten wie Football, Baseball, Reiten, Wasserski, Skifahren, Schwimmen und vielen anderen. Charakteristisch dabei ist, dass er Fehlschläge immer gelassen, gleichmütig und phlegmatisch hinnimmt, ohne dabei die Beherrschung zu verlieren.
</p><p>In den 1950er-Jahren wandelte sich Goofys Rolle zu einer Gestalt, die stellvertretend für den typischen amerikanischen Bürger mit Ehefrau, Kind und Haus war. In diesen Filmen werden bestimmte Alltagssituationen parodiert, zum Beispiel das Verhalten von Autofahrern und Hausmännern. Der Kurzfilm <i>Motor Mania</i> (1950), der in dieser Periode entstand, erhielt dabei einen Preis für die Sicherheit im Straßenverkehr. Goofy hat in diesem Film als Besonderheit zwei Namen. Als liebenswürdiger Mr. Walker tritt er als Fußgänger in Erscheinung, der arge Schwierigkeiten hat, die verkehrsreichen Straßen zu überqueren, und sobald sich Goofy hinter das Steuer eines Autos setzt, wird er zum Verkehrsrowdy Mr. Wheeler, der für eben die Probleme des Mr. Walker mitverantwortlich ist. Dem Film folgten später noch zwei weitere Verkehrssicherheitsfilme: <i>Freewayphobia #1</i> und <i>Goofy’s Freeway Troubles</i> (beide aus dem Jahr 1965).
</p><p>In den 1990er-Jahren erschien die Fernsehserie <i><a href="Goofy_und_Max" title="Goofy und Max">Goofy und Max</a></i> mit 78 Folgen, die die typischen Probleme schildert, die Alleinerziehende mit ihren Kindern haben. In dieser Serie ist Goofy mit <i>Kater Karlo</i>, der ebenfalls einen Sohn hat, befreundet und erlebt mit diesem zusammen vielfältige Abenteuer. Aus der Serie <i>Goofy und Max</i> heraus entstanden auch die beiden oben erwähnten Spielfilme <i>Goofy – Der Film</i> und <i>Goofy nicht zu stoppen</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Kurzfilme_mit_Goofy_in_der_Hauptrolle_(englische_Titel)_–_(deutsche_Titel)"><span id="Kurzfilme_mit_Goofy_in_der_Hauptrolle_.28englische_Titel.29_.E2.80.93_.28deutsche_Titel.29"></span>Kurzfilme mit Goofy in der Hauptrolle (englische Titel) – (deutsche Titel)</h4></div>
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</style><div class="column-multiple" style="column-width:30em;">
<ul><li>Dippy Dawg (1929)</li>
<li>Goofy and Wilbur (1939) – (1939) Goofy und Wilbur</li>
<li>Goofy’s Glider (1940) – (1940) Goofys Segelflugzeug</li>
<li>Baggage Buster (1941) – (1941) Der Zauberkoffer</li>
<li>The Art of Skiing (1941) – (1941) Die Kunst des Skilaufens</li>
<li>The Art of Self Defense (1941) – (1941) Die Kunst der Selbstverteidigung</li>
<li>How to Play Baseball (1942) – (1942) Wie man Baseball spielt</li>
<li>The Olympic Champ (1942) – (1942) Der Olympiasieger</li>
<li>How to Swim (1942) – (1942) Goofys Schwimmschule</li>
<li>How to Fish (1942) – (1942) Wie man angelt</li>
<li>Victory Vehicles (1943) – (1943) Ein Pogo-Stab für alle Fälle</li>
<li>El Gaucho Goofy (1943) – (1955) El Gaucho Goofy</li>
<li>How to Be a Sailor (1944) – (1944) Wie man ein Seemann wird</li>
<li>How to Play Golf (1944) – (1944) Wie man Golf spielt</li>
<li>How to Play Football (1944) – (1944) <a href="Wie_man_Football_spielt" title="Wie man Football spielt">Wie man Football spielt</a></li>
<li>Tiger Trouble (1945) – (1945) Die Tigerjagd</li>
<li>African Diary (1945) – (1945) Goofy auf Safari</li>
<li>Californy’er Bust (1945) – (1945) Westwärts im Eiltempo</li>
<li>Hockey Homicide (1945) – (1945) Heißer Kampf auf kaltem Eis</li>
<li>Knight for a Day (1946) – (1946) Ein Ritter für einen Tag</li>
<li>Double Dribble (1946) – (1946) Der Dribbel-Champion</li>
<li>Foul Hunting (1947) – (1947) Eine ganz üble Jagd</li>
<li>They’re Off (1948) – (1948) Sie sind unterwegs</li>
<li>The Big Wash (1949) – (1948) Der große Waschtag</li>
<li>Fathers Are People (1950) – (1951) Väter sind auch Menschen</li>
<li>Motor Mania (1950) – (1950) <a href="Der_Teufelsfahrer" title="Der Teufelsfahrer">Der Teufelsfahrer</a></li>
<li>Home Made Home (1951) – (1951) Goofy baut sich ein Haus</li>
<li>Cold War (1951) – (1951) Kleiner Virus Großer Feind</li>
<li>Tomorrow We Diet (1951) – (1951) Ab morgen machen wir Diät</li>
<li>Get Rich Quick (1951) – (1951) Wie man spielend reich wird</li>
<li>No Smoking (1951) – (1951) Rauchen verboten</li>
<li>Father’s Lion (1951) – (1952) Goofys Löwenjagd</li>
<li>Hello Aloha (1951) – (1952) Hallo Aloha</li>
<li>Man’s Best Friend (1951) – (1952) Goofy kommt auf den Hund</li>
<li>Tennis Racquet (1952) – (1949) Das Tennismatch</li>
<li>Goofy’s Gymnastics (1952) – (1949) Goofys Gymnastik</li>
<li>Hold That Pose (1952) – (1950) Goofys Fotos</li>
<li>Lion Down (1952) – (1951) Löwenkampf</li>
<li>Two-Gun Goofy (1953) – (1952) Goofy, der Sheriff</li>
<li>Teachers Are People (1953) – (1952) Lehrer sind auch nur Menschen</li>
<li>Two Weeks Vacation (1953) – (1952) Zwei Wochen Ferien</li>
<li>How to Be a Detective (1953) – (1952) Wie arbeitet man als Detektiv</li>
<li>Father’s Day Off (1953) – (1952) Vaters freier Tag</li>
<li>For Whom the Bulls Toil (1953) – (1952) Für wen die Stunde schlägt</li>
<li>Father’s Week End (1953) – (1952) Vaters Wochenende</li>
<li>How to Dance (1953) – (1952) Wie man tanzt</li>
<li>How to Sleep (1953) – (1952) Wie man richtig schläft</li>
<li>Aquamania (1961) – (1961) <a href="Der_Freizeitkapit%C3%A4n" title="Der Freizeitkapitän">Der Freizeitkapitän</a></li>
<li>Freewayphobia #1 (1965)</li>
<li>Goofy’s Freeway Troubles (1965)</li>
<li>How To Hook Up Your Home Theater (2007) – (2007) Wie man sein Heimkino installiert</li></ul>
</div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Synchronstimme">Synchronstimme</h4></div>
<p>In den englischen Originalfassungen wurde Goofy als erstes von <a href="Pinto_Colvig" title="Pinto Colvig">Pinto Colvig</a> gesprochen, bis dieser die Disney-Studios 1938 verließ. Als nächste Feststimme agierte von 1939 bis 1943 George Johnson, dessen Imitation von Colvigs Goofy jedoch nicht gut beim Publikum ankam, weshalb der Dialog in den Filmen stark reduziert wurde. 1944 kehrte Colvig zurück und sprach Goofy von da an bis zu seinem Tod im Jahr 1967, danach spielte <a href="Hal_Smith" title="Hal Smith">Hal Smith</a> die Figur bis 1983. Für zwei Jahre sprach Tony Pope, bis 1987 Bill Farmer übernahm und die Rolle bis heute spielt. Für eine kurze Zeit in den 1950ern, als Goofy zum typisch amerikanischen Bürger umgewandelt wurde, sprach Bob Jackman den Charakter. Einmalig sprach Stuart Buchanan die Figur für das Radio. 1960 sprach Jimmy MacDonald die Figur für eine <a href="Schallplatte" title="Schallplatte">Schallplatte</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im deutschen Sprachraum lieh als erstes <a href="Gerd_Duwner" title="Gerd Duwner">Gerd Duwner</a> dem Goofy seine Stimme, in den 1970er Jahren übernahm dann <a href="Wolfgang_V%C3%B6lz" title="Wolfgang Völz">Wolfgang Völz</a>, in den frühen 1980er Jahren sprach <a href="J%C3%BCrgen_Kluckert" title="Jürgen Kluckert">Jürgen Kluckert</a> die Figur, bis 1988 die erste langzeitige Feststimme <a href="Walter_Alich" title="Walter Alich">Walter Alich</a> übernahm. Mit der Serie <i><a href="Micky_Maus_Spielhaus" title="Micky Maus Spielhaus">Micky Maus Spielhaus</a></i> wurde Alich durch <a href="Fabian_Oscar_Wien" title="Fabian Oscar Wien">Fabian Oscar Wien</a> ersetzt, der die Rolle seitdem spricht. Des Weiteren gab es Einzelfälle in den 1960ern, wo Goofy von <a href="Alexander_Welbat" title="Alexander Welbat">Alexander Welbat</a> und <a href="Erich_Fiedler" title="Erich Fiedler">Erich Fiedler</a> gesprochen wurde.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Comics">Comics</h3></div>
<p>Für die vom 29. Januar bis 18. Juni 1933 erschienene Sonntagsgeschichte <i>Die Viehdiebe</i> (<i>Mickey Mouse and the Terrible Bandit Wolf Barker</i>, Text: Ted Osborne) hatte sein Zeichner <a href="Floyd_Gottfredson" title="Floyd Gottfredson">Floyd Gottfredson</a> den älteren Hinterwäldler aus dem Film von 1932 in einen jungen Tollpatsch namens Dippy Dawg umgewandelt. Erstmals in einem Tagesstrip war Dippy 1933 mit <i>Micky Maus als Detektiv</i> erschienen. <i>Oskar der Strauß</i> (<i>Mickey Mouse and the Great Ostrich Race</i>, Text: Ted Osborne) wurde 1936 veröffentlicht. Bereits Ende der 1940er Jahre war Goofy Held einiger Micky-Maus-Zeitungsstrips, und 1953 erhielt er eine eigene Comic-Heft-Reihe.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Goofy-Geschichten sind vor allem in der Zeitschrift <a href="Micky_Maus_(Zeitschrift)" title="Micky Maus (Zeitschrift)"><i>Micky Maus</i></a> sowie in den <a href="Lustiges_Taschenbuch" title="Lustiges Taschenbuch">Lustigen Taschenbüchern</a> zu finden. In den 1970er- und 1980er-Jahren erschienen zudem etwa 30 Comicalben, in denen Goofy in die Rolle berühmter Personen der Geschichte wie <a href="Leonardo_da_Vinci" title="Leonardo da Vinci">Leonardo da Vinci</a> oder <a href="Louis_Pasteur" title="Louis Pasteur">Louis Pasteur</a> schlüpfte. Mehrere Jahre lang war auch eine eigene monatliche Zeitschrift erhältlich, das <i>Goofy-Magazin</i>. Es erschien von Juli 1979 bis Dezember 1988 und beinhaltete neben Goofy-Geschichten Abdrucke alter Disney-Klassiker von <a href="Donald_Duck" title="Donald Duck">Donald Duck</a> und Ede Wolf unter der Bezeichnung <i>Nostal-Goof</i> sowie Berichte und Reportagen aus der Welt des Sports.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Videospiele">Videospiele</h3></div>
<p>Es entstanden mehrere Videospiele, in denen Goofy auftrat. Eines der ersten erschien für <a href="Nintendo" title="Nintendo">Nintendo</a>; darin mussten Micky, Goofy und Donald als Feuerwehrleute einen Hausbrand löschen. Seine erste Hauptrolle hatte Goofy in dem 1990 von Westwood Associates entwickelten <i>Goofy’s Railway Express</i>, das auf dem <a href="Commodore_64" title="Commodore 64">Commodore 64</a>, dem <a href="Amiga" title="Amiga">Amiga</a>, dem <a href="Atari_ST" title="Atari ST">Atari ST</a> und für <a href="Personal_Computer" title="Personal Computer">PC</a> erschien. Auf dem Super Nintendo Entertainment System (<a href="SNES" class="mw-redirect" title="SNES">SNES</a>) erschien 1993 das Videospiel <span lang="en"><i>Goof Troop</i></span>, in dem der Spieler Goofy und Max steuern konnte. Ziel des Spiels war es, Kater Karlo und K.J. aus der Hand von Piraten zu retten. Um dieses Ziel zu erreichen, musste der Spieler die beiden Spielfiguren durch mehrere Puzzle-basierte Level führen. Das Spiel wurde in der Vogelperspektive gespielt und erinnert entfernt an Nintendos <i><a href="The_Legend_of_Zelda" title="The Legend of Zelda">Zelda</a></i>-Reihe.
</p><p>Das bekannteste Videospiel mit Goofy ist das 2002 für die <a href="Playstation_2" class="mw-redirect" title="Playstation 2">Playstation 2</a> erschienene Fantasy-Rollenspiel <i><a href="Kingdom_Hearts" title="Kingdom Hearts">Kingdom Hearts</a></i>. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle des 14-jährigen Jugendlichen Sora und kann im Laufe des Spieles über 100 Figuren aus Disney-Filmen und auch vielen Charakteren aus der <i>Final-Fantasy</i>-Serie von Square Soft begegnen. Das Ziel von Sora besteht in diesem Spiel darin, zusammen mit Captain Goofy und Zauberer Donald den verschwundenen König Micky sowie Soras Freunde Riku und Kairi zu finden. Dabei müssen sie sich gegen häufige Attacken der sogenannten Herzlosen und Niemanden zur Wehr setzen. Aufgrund des großen Erfolges der Spielserie sind inzwischen viele weitere Teile erschienen, wobei Goofy nur in <i>Kingdom Hearts II</i>, <i>Kingdom Hearts: Chain of Memories</i>, <i>Kingdom Hearts: 358/2 Days</i>, <i>Kingdom Hearts re:coded</i> und <i>Kingdom Hearts III</i> spielbar ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Variationen">Variationen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Supergoof">Supergoof</h3></div>
<p>Supergoof ist eine Erfindung des Zeichners <a href="Paul_Murry" title="Paul Murry">Paul Murry</a> und des Texters Del Connell. Bereits bevor er mit Superkräften ausgestattet wurde, machte sich Goofy schon einmal an der Seite von Micky Maus und Kommissar Hunter im Juli 1965 in den Micky-Maus-Heften Nr. 30–33 mit einem schwarz gefärbten Bettlaken als Verkleidung auf die Jagd nach dem bereits seit 1939<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sein Unwesen treibenden <i>Schwarzen Phantom</i> und kann es eher durch einen Zufall zur Strecke bringen (<i>The Phantom Blot meets Super Goof</i> – <i>Das Phantom</i>).
</p><p>Im Juli 1967 in den Micky-Maus-Heften Nr. 28–29 erschien die Geschichte <i>The Thief of Zanzipar</i> (deutscher Titel: <i>Im Morgenland</i>), in der Goofy in seinem Vorgarten einen mysteriösen Erdnussstrauch findet. Als er eine Erdnuss isst, verwandelt er sich in einen <a href="Superheld" title="Superheld">Superhelden</a> mit rotem Spielhöschen und blauem Wettermäntelchen. Er kann jetzt fliegen und hat übermenschliche Kräfte. Die durch die Erdnuss verliehenen Superheldenkräfte sind allerdings nur für kurze Zeit wirksam. Danach verwandelt sich Supergoof wieder in Goofy zurück, was immer wieder zu Komplikationen führt. Goofy nimmt daher meist ein paar Erdnüsse als Reserve in seiner Mütze mit. In der Serie <i><a href="Mickys_Clubhaus" title="Mickys Clubhaus">Mickys Clubhaus</a></i> wird es aber so dargestellt, dass Goofy so mit Erdnüsseverspeisen beschäftigt ist, dass er gar nicht merkt, dass ein <a href="Meteorit" title="Meteorit">Meteorit</a> mit magischen Kräften in die Erdnüsse einschlägt. Er isst eine und verwandelt sich in Supergoof.
</p><p>In der Geschichte <i>The Phantom Blot Meets Super Goof</i> (<i>Das Phantom</i>, 1965) von Paul Murry trifft Supergoof erstmals auf seinen Hauptgegner <i>Blot</i>. In Deutschland erschien die Geschichte erstmals 1968 in den Micky-Maus-Heften Nr. 42–45 <i>Blot</i> heißt in der deutschen Fassung erneut <i>Das Schwarze Phantom</i>, hat aber mit dem aus der Geschichte von 1965 nichts zu tun. Supergoof-Geschichten erschienen fast ausschließlich in Comics. Zusätzlich hatte Supergoof auch einmal einen Auftritt in dem <a href="H%C3%B6rspiel" title="Hörspiel">Hörspiel</a> <i>Supergoof – Die gestohlene Pyramide</i> (CLP 9900) 1971 im Micky-Maus-Heft Nr. 13.
</p><p>In den Lustigen Taschenbüchern erschien Supergoof erstmals in der Geschichte <i>Superhelden im Doppelpack</i> im Buch 288 am 15. Juli 2001. In der Geschichte <i>The Twister Resisters</i> (1966) entwickelt auch Goofys Neffe Gilbert (im Deutschen Alfons), der zufällig von Supergoofs wahrer Identität erfahren hat, Superkräfte durch das Essen der Supererdnüsse. Er wurde erst Super Gilbert genannt und später umbenannt in Super Gilly.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Supergoof_in_anderen_Sprachen">Supergoof in anderen Sprachen</h4></div>
<ul><li>Dänisch: Super-Mule</li>
<li>Finnisch: Superhessu</li>
<li>Französisch: Super Dingo</li>
<li>Italienisch: Super Pippo</li>
<li>Niederländisch: Supergoof</li>
<li>Norwegisch: Super-Langbein</li>
<li>Polnisch: Super Goofy</li>
<li>Portugiesisch: Superpateta</li>
<li>Russisch: Supre Gruffy</li>
<li>Schwedisch: Stål-Långben</li>
<li>Serbokroatisch: Silja (Schilja)</li>
<li>Spanisch: SuperTribi</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="James_Goof">James Goof</h3></div>
<p>James Goof ist eine Entlehnung der Figur <a href="James_Bond" title="James Bond">James Bond</a> (frz. <i>James Ding Triple Zéro</i>) und wurde in Deutschland in mehreren Comics bis Mitte der 1990er Jahre veröffentlicht. Verhaltensweisen von James Bond werden in den Comics parodiert. Er wurde von dem Franzosen Philippe Gasc (Texter) und dem Spanier Miquel Pujol (Zeichner) entworfen. Bei James Goof handelt es sich, wie bei Supergoof, um ein geheimes <a href="Alter_Ego" title="Alter Ego">alter Ego</a> von Goofy.
</p><p>In den in Deutschland veröffentlichten Geschichten kämpft er hauptsächlich gegen Kater Karlo und Schnauz. Wichtige Nebenfigur ist Kommissar Hunter. Micky Maus hat nur sehr selten einen Auftritt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwandtschaft">Verwandtschaft</h2></div>
<p>Goofy hat sehr viele Verwandte, die nach Bedarf in den Geschichten verwendet werden. Viele werden nur erwähnt und die meisten kommen nur einmal vor und sind keine wiederkehrenden Figuren.
</p>
<ul><li>Max: Max ist eine neue Figur aus den 1990er Jahren. Es handelt sich dabei um Goofys Sohn. Er ist Schüler und ein begeisterter Skateboardfahrer. Er hat weder in den klassischen mit Micky Maus noch in neueren Comic einen Platz gefunden und ist nur in den Fernsehserien <i><a href="Goofy_und_Max" title="Goofy und Max">Goofy und Max</a></i> und <i><a href="Mickys_Clubhaus" title="Mickys Clubhaus">Mickys Clubhaus</a></i> in den dazugehörigen Kinofilmen und Kassetten bzw. CDs vertreten. In den klassischen Trickfilmen der 1950er gibt es auch eine Figur, die seinen Sohn darstellt. Auch dieser hat ebenso wenig wie seine Ehefrau einen Weg in die gedruckten Comics gefunden. Wie man im Film <i><a href="Goofy_%E2%80%93_Der_Film" title="Goofy – Der Film">Goofy – Der Film</a></i> erfährt, ist Max’ Mutter gestorben, was Goofy zu einem <a href="Witwer" class="mw-redirect" title="Witwer">Witwer</a> macht.</li>
<li>Alfons: Goofys Neffe Alfons zeichnet sich durch einen sehr hohen Intelligenzquotienten aus und hat ein umfassendes Wissen. Meist wird er mit einem <a href="Doktorhut" title="Doktorhut">Doktorhut</a> dargestellt. In neuerer Zeit ist er im deutschsprachigen Raum verschwunden, hatte jedoch mehrere Auftritte in den Geschichten um den SV Entenhausen.</li>
<li>Indiana Goof: Er ist Goofys Vetter und weltberühmter <a href="Arch%C3%A4ologe" class="mw-redirect" title="Archäologe">Archäologe</a>. Er ist eine Parodie auf die Filmfigur <i><a href="Indiana_Jones" title="Indiana Jones">Indiana Jones</a></i>.</li></ul>
<p>Darüber hinaus erinnert sich Goofy regelmäßig an bereits verstorbene Verwandte mit zum Teil sehr eigenartigen Angewohnheiten. Im LTB 42 schnupft Goofy regelmäßig angeblichen Tabak und bekommt davon explosionsartige Niesausbrüche. Es stellt sich schnell heraus, dass es sich nicht um <a href="Schnupftabak" title="Schnupftabak">Schnupftabak</a>, sondern um <a href="Schie%C3%9Fpulver" title="Schießpulver">Schießpulver</a> handelt. Goofy bestätigt dieses indirekt mit dem Hinweis, er hätte den angeblichen Schnupftabak von seinem Großonkel Knallgoof geerbt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Art Babbitt sah Goofy in der damals in Filmen verbreiteten Figur als etwas unterbelichteten, aber liebenswerten <i>colored boy</i><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und reproduzierte dadurch dieses <a href="Rassismus" title="Rassismus">rassistische</a> <a href="Stereotyp" title="Stereotyp">Stereotyp</a>.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“Think of the Goofy as a composite of an everlasting optimist, a gullible Good Samaritan, a half-wit, a shiftless, good-natured colored boy and a hick.”
</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin:.5em 0 0 0;" lang="de-Latn">
<p>„Stellen Sie sich Goofy als eine Mischung aus einem ewigen Optimisten, einem leichtgläubigen barmherzigen Samariter, einem Halbidioten, einem schusseligen, gutmütigen farbigen Jungen und einem Hinterwäldler vor.“
</p>
</blockquote></div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Art Babbitt, 1934</span>: <cite style="font-style:normal">zitiert nach <i>The Independent</i>, 17. Oktober 1996</cite><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p><a href="George_Lucas" title="George Lucas">George Lucas</a> ließ sich bei der Figur <a href="Figuren_aus_Star_Wars#Jar_Jar_Binks" title="Figuren aus Star Wars">Jar Jar Binks</a> im <a href="Star-Wars" class="mw-redirect" title="Star-Wars">Star-Wars</a>-Kosmos von Goofy inspirieren. Star-Wars-Fans inszenierten 1999 eine der ersten großen <a href="Shitstorm" title="Shitstorm">Shitstorms</a> im noch jungen <a href="Internet" title="Internet">Internet</a> gegen die Figur und ihren Darsteller <a href="Ahmed_Best" title="Ahmed Best">Ahmed Best</a>, weil sie diese als albern und unangemessen empfunden haben.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Walt_Disney" title="Walt Disney">Walt Disney</a> u. a.: <i>Goofy – eine komische Historie.</i> Teil 1: <i><a href="Galileo_Galilei" title="Galileo Galilei">Galileo Galilei</a>, <a href="Aladin" title="Aladin">Aladin</a>, <a href="Christoph_Kolumbus" title="Christoph Kolumbus">Christoph Kolumbus</a>, <a href="Marco_Polo" title="Marco Polo">Marco Polo</a>, <a href="Leonardo_da_Vinci" title="Leonardo da Vinci">Leonardo da Vinci</a></i>. Ehapa comic collection. Deutsch von Michael Czernich. Egmont-vgs-Verlags-Gesellschaft, Köln 2006, ISBN 3-7704-3059-X.</li>
<li>Horst Schröder: <i>Goofy – das Geheimnis eines unaufhaltsamen Aufstiegs.</i> In: Horst Schröder (Hrsg. und Übers.): <i>Walt Disney: Ich, Goofy. Die Geschichten.</i> Hrsg., übersetzt und mit einem Vorwort versehen. Melzer Verlag, 1975.</li>
<li>Walt Disney u. a.: <i>Ich, Goofy.</i> Die großen Klassiker. Horizont-Verlag, Filderstadt 1995, ISBN 3-928195-76-X.</li>
<li>Walt Disney u. a.: <i>Wir, Micky und Goofy</i>. Die großen Klassiker. Horizont-Verlag, Filderstadt 1995, ISBN 3-928195-75-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Goofy?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Goofy</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Goofy" class="extiw external" title="wikt:Goofy">Wiktionary: Goofy</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.duckfilm.de/cartoon/goofy.htm">Disney Cartoon Index: Goofy</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://disney.go.com/DisneyRecords/Biographies/Goofy_Bio.html">Biografie zu Goofy bei Disney</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.khalisi.com/comics/goofy/">Eine komische Historie</a> (deutsch, englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesspiegel.de/kultur/ahijak-goofy-wird-75-1496863.html"><i>"Ahijak" – Goofy wird 75.</i></a> In: <i>Tagesspiegel Online.</i> Verlag Der Tagesspiegel, 25. Mai 2007,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26. Januar 2023</span>: „Der Durchbruch gelang Goofy und seinem weltbekannten Lachen („Ahijak“) schließlich 1936 […]“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGoofy&rft.title=%22Ahijak%22+%E2%80%93+Goofy+wird+75&rft.description=%22Ahijak%22+%E2%80%93+Goofy+wird+75&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fkultur%2Fahijak-goofy-wird-75-1496863.html&rft.publisher=Verlag+Der+Tagesspiegel&rft.date=2007-05-25"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Horst Schröder (1975), S. 9.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=CdgoXiEjQs4&list=PLwAiYRLf0OAX7nQ_qQlGG2dgaAx04ThGP&index=3"><i>Voice Evolution of GOOFY – 87 Years Compared & Explained.</i></a> In: <i><a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 3. Juni 2023</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGoofy&rft.title=Voice+Evolution+of+GOOFY+%E2%80%93+87+Years+Compared+%26+Explained&rft.description=Voice+Evolution+of+GOOFY+%E2%80%93+87+Years+Compared+%26+Explained&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DCdgoXiEjQs4%26list%3DPLwAiYRLf0OAX7nQ_qQlGG2dgaAx04ThGP%26index%3D3&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.trickfilmstimmen.de/toonfilms/sprecher-deu.htm"><i>Die deutschen Cartoon-Stammsprecher.</i></a> In: <i>trickfilmstimmen.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 3. Juni 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGoofy&rft.title=Die+deutschen+Cartoon-Stammsprecher&rft.description=Die+deutschen+Cartoon-Stammsprecher&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.trickfilmstimmen.de%2Ftoonfilms%2Fsprecher-deu.htm"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Horst Schröder (1975), S. 5, 9, 13–27 und 112.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Horst Schröder (1975), S. 95–111 (<i>Jagd auf das »Phantom«</i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Nick Hasted: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.independent.co.uk/arts-entertainment/so-what-is-goofy-1358726.html"><i><i>So what is Goofy? It's taken 60 years for Disney's Mickey and Goofy to evolve from amoral barnyard anarchist and loveable Everygoof to Nineties moralists. Yup, they're back, with a new agenda</i>.</i></a> In: <i><a href="The_Independent" title="The Independent">The Independent</a>.</i> 17. Oktober 1996,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. August 2023</span> (britisches Englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGoofy&rft.title=%27%27So+what+is+Goofy%3F+It%27s+taken+60+years+for+Disney%27s+Mickey+and+Goofy+to+evolve+from+amoral+barnyard+anarchist+and+loveable+Everygoof+to+Nineties+moralists.+Yup%2C+they%27re+back%2C+with+a+new+agenda%27%27&rft.description=%27%27So+what+is+Goofy%3F+It%27s+taken+60+years+for+Disney%27s+Mickey+and+Goofy+to+evolve+from+amoral+barnyard+anarchist+and+loveable+Everygoof+to+Nineties+moralists.+Yup%2C+they%27re+back%2C+with+a+new+agenda%27%27&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.independent.co.uk%2Farts-entertainment%2Fso-what-is-goofy-1358726.html&rft.creator=Nick+Hasted&rft.date=1996-10-17&rft.language=en-GB"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.independent.co.uk/arts-entertainment/so-what-is-goofy-1358726.html">independent.co.uk</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Nina Rehfeld: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://zeitung.faz.net/faz/medien/2023-08-02/510aca07f2a0085dcc7991b8e52ed268?GEPC=s9"><i>Wie ein Mensch zur Hassfigur wurde.</i></a> In: <i><a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a>.</i> 2. August 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. August 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGoofy&rft.title=Wie+ein+Mensch+zur+Hassfigur+wurde&rft.description=Wie+ein+Mensch+zur+Hassfigur+wurde&rft.identifier=https%3A%2F%2Fzeitung.faz.net%2Ffaz%2Fmedien%2F2023-08-02%2F510aca07f2a0085dcc7991b8e52ed268%3FGEPC%3Ds9&rft.creator=Nina+Rehfeld&rft.date=2023-08-02"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/11911514X">11911514X</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2016158236">no2016158236</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/35259232/">35259232</a></span> | </div>
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